Fantasy Anthologien

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Nachwort

Werke > Hinter tausend Gesichtern

Liebe Freunde des Phantastischen,

im Anschluss noch ein paar Worte zur Entstehung dieser Sammlung, denn diese erscheint im Nachhinein mindestens so abenteuerlich und wundersam wie die Geschichten, die diesen Band füllen.

Es war zu Anfang des Jahres und ein kalter Wind pfiff um die Häuser. Eine Autorin, die unter dem geheimnisvollen Namen einer ägyptischen Göttin im Netz bekannt war, saß des Nachts an einem prasselnden Feuer. Ihre Finger flogen über die Tastatur des Laptops, während sie eine verwegene Idee in die Weiten des World Wide Web sendete. Genau genommen war es lediglich eine Frage und sie sendete sie auch nicht einfach in den unendlichen Raum der binären Zahlen. Sehr bewusst legte sie ihre Worte in ein Forum – dem fantasy-foren.de. Wie es Fragen von Zeit zu Zeit zu Eigen ist, können sie eine erstaunliche Kraft entwickeln.

So dauerte es nur wenige Stunden und ihre Idee verbreitete sich wie ein Lauffeuer unter den Schreibenden und Kunstschaffenden des Forums. Schnell bildete sich eine verschworene und vielfältige Gemeinschaft, die den nächtlichen Impuls der Autorin aufgriff und ein faszinierendes Projekt startete, aus dem das vorliegende Werk hervorging.

Die Gemeinschaft einigte sich darauf, dass das Werk im Bereich der Dark Fantasy anzusiedeln sei. Ein Element sollte alles miteinander verbinden, wie ein roter Faden in einem kunstvollen Gewebe.
Es war die Geburtsstunde eines Wesens, das die Welt zuvor noch nicht gesehen hatte; ein Wesen, welches durch Geschichten, Gedichte und Zeichnungen zum Leben erweckt wurde.

Was die Natur des dunklen Wesens und der Welten, in denen es sich bewegte betraf, hatten die Kunstschaffenden alle Freiheiten. So entstanden die individuellen Erzählungen, lyrischen Zauberwerke und liebevollen Illustrationen. Sehr lebendig wandelt das Dämonenwesen Ipamis durch diese Werke und bleibt auf magische Weise immer der Gleiche, während sich sein wahres Antlitz hinter tausend Gesichtern zu verbergen scheint.

Wir hoffen, die Reise in die Welten des Ipamis hat so viel Freude bereitet, wie es uns ein Vergnügen war, diese zu erschaffen.

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